Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Großkrankenhäuser Über uns

Die AKG-Kliniken sind ein Zusammenschluss von über 20 großen kommunalen Krankenhäusern aus ganz Deutschland. Mit ihrer herausragenden Rolle als Arbeitgeber und Versorger für ihrer Region stehen sie für fast 10 Prozent der gesamten stationären Akutversorgung in Deutschland. Mit ihrem Zusammenschluss erheben die AKG-Kliniken neben dem täglichen kollegialen Austausch den Anspruch, als relevante Stimme in der Gesundheitspolitik wahrgenommen zu werden. Hierfür wurde im Jahr 2018 eine eigene Geschäftsstelle in Berlin installiert. Seit dem werden die AKG-Kliniken im gesundheitspolitischen Diskurs regelmäßig gehört und eingebunden.  Dabei treten sie intensiv für einen gesellschaftlich getragenen und politisch gesteuerten Strukturwandel in der Krankenhausversorgung sowie einem verantwortungsvollen und dem Versorgungsauftrag entsprechenden Umgang mit den knappen Ressourcen ein.


Die Arbeitsgemeinschaft ist aus dem "kommunalen Betriebsvergleich" entstanden, der sich bereits vor mehr als 25 Jahren mit den ersten Benchmarks beschäftigte. 1997 hat sich die AKG dann offiziell konstituiert. Alle Mitglieder sind Maximalversorger in kommunaler Trägerschaft und decken damit das gesamte medizinische Spektrum ab. Als Kommunale Krankenhäuser erbringen die Mitglieder der AKG eine wichtige Leistung für die Versorgung der gesamten Bevölkerung, von der Grund- bis zur Maximalversorgung. Damit leisten sie einen wichtigen gesundheitspolitischen Beitrag. Die Gewinne werden reinvestiert und nicht an Investoren abgeführt. So bleiben die Gelder den Regionen erhalten.
 
Ziel und Zweck der AKG ist es, sich untereinander auszutauschen, Leistungen und Kennzahlen intern zu vergleichen (Benchmark), verbunden mit dem Ziel, die Leistung kommunaler Großkrankenhäuser stetig zu verbessern. Inhaltlich arbeitet die AKG zur Zeit in elf verschiedenen Arbeitskreisen und vier strategieschen Projektgruppen zusammen.